BTC: € 7.191,26 0.6%
ETH: € 224,67 0.73%
BCH: € 363,24 -0.61%
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Ethos ist mit einem ICO im Juli 2017 offiziell in den Kryptomarkt eingetreten. Die vom jungen CEO Shingo Lavine gegründete Währung verfolt das Ziel, ein universelles Wallet mit vielen weiteren Vorteilen zu bieten.

Kurz zu den Zahlen und Daten: Derzeit beträgt die Marktkapitalisierung rund 32 Millionen Euro bei einem verfügbaren Angebot von 78 Millionen Stück. Daraus ergibt sich ein aktueller Preis von 0,40 Euro. Das gesamte Angebot liegt allerdings bei knapp 223 Millionen Stück. Das Allzeithoch lag im Januar 2017 bei 8,95 Euro pro Ethos. (Stand: 12. August 2018)

 

Was aber macht das Wallet so herausragend und welchen Visionen strebt Ethos nach?

Wie bereits kurz angesprochen bietet Ethos ein Wallet an, welches auch für Android und iOS erhältlich ist. Mit dem Langzeitziel so viele Kryptowährungen wie möglich in dem Wallet aufbewahren zu können, stößt das Entwicklerteam auf große Begeisterung seitens der Community. Denn bis jetzt ist ein funktionierendes Produkt (bzw. Dienstleistung) hervorgebracht und es ist mit einem modernen und minimalistischen Interface und Design gestaltet.

Ethos eventuell bald das bessere Coinbase?

Die Liebe zu Detail ist aber bei Weitem nicht Alles: Kryptowährungen sollen für absolut jeden zur Verfügung stehen, weswegen ein weiteres Ziel ist, die optimale Schnittstelle zwischen Kryptowährungen und Fiat-Geld zu schaffen. So ist es möglich ohne großen Aufwand und ohne hohe Transaktionsgebühren, Fiat gegen Krypto zu tauschen und vice versa. Die Transaktionen sollen günstig verlaufen und mit dem hauseigenen Coin Ethos gezahlt werden. Trotzdem ist das Wallet an sich kostenfrei. Sollten diese Funktionen reibungslos geschehen, so bringt Ethos gegenüber Coinbase viel mehr Variation und Möglichkeiten mit sich, aufgrund der ganzen Coins die gelistet sind.

Mehr Sicherheit und gleichzeitig mehr Risiko durch den „SmartKey“

Der SmartKey erlaubt es dem Nutzer ein Key für alle seine Wallets und Coins zu haben. Auf der einen Seite kann man sagen, dass es deutlich unkomplizierter ist, als diverse private keys zu speichern. Andererseits ist es risikolastiger, denn sobald man eben diesen einen key verliert, hat man gar keinen Zugriff auf all seine Coins, auf die der key zugreift.

Noch mehr gute Nachrichten:

Auf der Website ist zu lesen, dass Ethos ein Cold-Wallet veröffentlichen wird, um seine Coins sicher offline zu halten. Außerdem möchte die Kryptowährungen eines Tages größer und erfolgreicher sein als Binance und befindet sich sicherlich schon auf dem richtigen Weg dahin. Fraglich bleibt natürlich, ob dieser Fall einmal eintrifft.

Abschließend sollte nochmals betont werden, dass Ethos die Schnittstelle zwischen Fiat-und Kryptowährungen darstellt und somit auch für die Blockchain und die Realität. Weiterhin ist die Community hinter dem Coin groß und wichtig, damit eine Kryptowährungen auch langfristig weiterhin Ziele hat und diese in die Tat umsetzt.

 

Wir raten zur genauen Recherche bevor in Kryptowährungen investiert wird!

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